Posts by rainer1706

    Hallo Herr Meier,


    das Setzen der Sanduhr(5 Sekunden) hat geklappt. Das Setzen der virtuellen Rückmelder hapert noch. In der Karteikarte 6 wird dieser trotz Speicherbefehl nicht angenommen - ist beim nächsten Aufruf des Fahrstrasseneditors wieder verschwunden. In der Karte 7 habe ich das:
    von oben:
    1. Signal ROT(manueller Stellbefehl zum Auflösen)
    2. Rückmelder 1023(Quadrat grau). Die eingegebene Adresse war 19, die 1023 kommt vom Commander.


    Die Fahrstrassenausleuchtung bleibt nach wie vor erhalten, sie verlöscht weder nach den 5 Sekunden noch 5 Sekunden nach manueller Betätigung(Rotstellung) des Signals. Wie in den Vorgängerversionen kann nur unter 'Betriebsmodus - Automatik Reset' die Ausleuchtung abgeschaltet werden. Was ist falsch bzw. was fehlt noch?


    Gruss Rainer

    Hallo,


    das Update hat wie erwähnt geklappt. Gemäss Empfehlung habe ich Display- und Navigatorkalibrierung durchgeführt. Bei meinen manuell zu schaltenden Fahrstrassen ändert sich jedoch nichts. In der Karteikarte 4 sind nach wie vor beide Teile des rechten Bedienfeldes tot(die Sanduhr wird nur zur längeren Fahrstrassenausleuchtung gebraucht. Aber: Da dies primär Lokfunktionen sind, kann es sein, dass ich erst den Lokeditor bearbeiten muss? Ich habe noch nichts eingestellt, der Commander befindet sich dort noch im Werkszustand).
    In der Karteikarte 6, wo der erste virtuelle Rückmelder gesetzt werden soll, ist das Ziffernfeld ebenfalls tot. Einen Signalton bekomme ich nur, wenn ich von 'CL' ohne den Stift vom Touchscreen zu nehmen auf '1' ziehe. Bei Antippen auf 'Rückmelder' springt die Anzeige auf den Gleisplan. Muss ich irgendwas in der Fahrstrasse markieren oder eintragen? Nur gibt es nichts zum Eintragen. Oder muss ich nur den Cursor setzen?


    Gruss Rainer


    Hallo Antony,


    bei mir ist in der Karteikarte 4 das gesamte rechte Feld(Zifferntastatur und alle Symbole darüber) tot, da geht gar nichts.


    Rainer

    Hallo Kai,


    Update und Backup liefen einwandfrei. Das Backup aus dem genannten Grund ewig lange.
    Vielleicht kommt das noch mal, dass nur ausgewählte Segmente neu gesichert werden können. Zweckmässig ist das auf jeden Fall, weil sonst bei jeder Änderung(z. B. neue Lok) immer alles durchläuft - überflüssig. Aber für den Anfang besser als gar keine Sicherung.


    Rainer

    Hallo,


    das Update ist aufgespielt, das Backup durchgeführt. Allerdings gilt für die Sicherung scheinbar nur das Motto alles oder nix. Ich brauche die Sicherungsdatei vorerst nur für die Gleispläne und die Programmieradressen aller Magnetartikel. Sämtliche Werkseinstellungen in Sachen Lokeditor sind mit gesichert - unnötigerweise, was das Backup sehr in die Länge gezogen hat.


    Bei meinen Fahrstrassen hat sich nichts ändern lassen. Die Sanduhr in der Karteikarte 4 ist tot, die Dauer der Fahrstrassenausleuchtung im Handbetrieb lässt sich nicht einstellen.
    Karteikarte 6: Wenn ich einen virtuellen Rückmelder einsetzen will, erscheint nur der Cursor im Gleisplan. Irgendeine Eingabe kann ich nicht machen.


    Weil ich den meisten Magnetartikeln neue Decoderadressen zugeteilt habe und sich die Fahrstrassennummern geändert haben, will ich hier von vorn anfangen. Obwohl wahrscheinlich nicht nötig, wäre es mir lieber, sämtliche bisher gespeicherten Fahrstrassen mit einem Schlag zu löschen. Geht das?


    Gruss Rainer

    Hallo ub142,


    Gruss Rainer


    Hallo Herr Meier,
    danke für die Angaben.
    Fragen zum technischen Verständnis:
    - Ein virtueller Rückmelder ist kein physischer Gegenstand, sondern eine Art kleines Programm, dass Steuerungsfunktionen enthält bzw. auslöst.
    - Adresse soll egal sein: im Handbuch steht, dass stets Adressen mit Endziffer 9 und/oder die darauffolgene Zehnerzahl eingegeben werden müssen.
    - Warum zwei(Karten 6 und 7)? Aus funktionstechnischen Gründen?


    Gruss Rainer

    Hallo TT-Driver,


    in der Karteikarte 7(Auflösen) gibt es keine speziellen virtuellen Rückmelder. Wie trägt man die ein? Wenn ich auf 'kein Befehl' drücke, erscheint der Gleisplan. Und dann?


    Laut Handbuch dient der v. RM in meinem Fall nur zur Abschaltung der Fahrstrassenausleuchtung. Wenn aber die Fahrstrasse gleich nach Ausführung des letzten Stellbefehls(Signal auf 'FAHRT') sofort aufgelöst wird, wie kann da eine Ausleuchtung erfolgen? Hier sehe wieder das Anfangsproblem: keine Zeitvariable.
    Kann sein, dass ich von falschen Vorstellungen ausgehe. Da ich nur einen vereinfachten Steuerungsbetrieb im Handbetrieb anwende, ist die vorbildgerechte Fahrstrassensteuerung, die beim Commander Grundlage ist, mit den dafür notwendigen und üblichen Rückmeldern für mich eher hinderlich und unpraktisch.
    Mit der manuellen Auflösung hapert es auch. Für alle Fahrstrassen gilt: Auflösung durch manuelles ROT-Stellen des Signals. Das funktioniert aber bisher nicht.


    Gruss Rainer

    Wie und wo füge ich einen virtuellen Rückmelder ein - nur in der Karteikarte 6 oder auch im Gleisplan? In der Karteikarte 6 sind eine Zifferntastatur und unter 'Zielkontakte' zwei graue Felder 'Rückmelder'. Wie lege damit einen virtuellen fest?
    Bei Eintrag im Gleisplan wäre eine Skizze hilfreich.
    Hinweis: Wie im Handbuch 0.9 unter 2.4.2 ganz unten habe ich ausschliesslich einfache Fahrstrassen im Handbetrieb, es wird aus Kostengründen keine Rückmeldemodule oder sonstige derartige Geräte geben.


    Fahrstrassenauflösung: Vor Monaten las ich, das im vereinfachten Betrieb eine Fahrstrasse unmittelbar nach dem Stellen aufgelöst ist. Da es kein neues Update gab, sollte sich daran nichts geändert haben, oder?
    Für die Forumsrubrik 'Wünsche' usw.: Jede Fahrstrasse soll nach Ablauf einer individuell frei einstellbaren Zeit(z.B. der Durchfahrtdauer des Zuges) aufgelöst werden samt den dazu gehörenden Stellbefehlen(bei mir in der Regel nur das Signal auf 'HALT'). Ideal für alle, die sich die nicht gerade billigen Rückmeldemodule sparen wollen oder müssen. Bei meinen rund 70 Fahrstrassen(wobei einige bei mir aus nur zwei Weichen bestehen) ein nicht zu unterschätzender Kostenfaktor!


    Gruss Rainer

    Hallo Kalle,


    der Preis für das Oberleitungshandbuch ist mir auch viel zu hoch.
    Die Filosofie(oder Philosophie?) mit den isolierten Auslegern kann ich nicht ganz nachvollziehen. Sehr praktisch sind diese Masten als Trennstellen für Signalabschnitte, bei entsprechender Länge braucht man keine Fahrdrähte durchzuschneiden und mit u. U. wackligen Isolierhülsen zu versehen(wie bei Sommerfeldt).
    Aber was soll das für die normale Strecke? Auch wenn das Y-Seil dem Vorbild entsprechen sollte, für mich ist das zu umständlich und aufwändig(und kostet ja auch). Falls die Märklin-Masten 74101 generell keine isolierte Fahrdrahtaufhängung haben, werde ich diese verwenden. Nachteilig ist, das die in der Regel teurer sind als die Masten von Viessmann, selbst wenn man den Mastfuss 4189 fürs C-Gleis(geht auch für meine M-Gleise) berücksichtigt. Die Fahrdrähte werde ich dagegen stets von Viessmann direkt holen, aus Preisgründen natürlich. Nur die Stücke über 203 und 253 mm muss ich von Märklin nehmen, weil Viessmann diese Längen nicht anbietet.
    Hast Du auch DKWn überspannt? Für die Kreuzungsstücke 4146 wird immer das Ausgleichstück 4139 empfohlen. Mich interessiert, ob die Verbindung damit an allen vier Enden zwischen zwei Quertragwerken einigermassen stabil ist(hat sich mit WinTrack so ergeben). Wenn ich das richtig sehe, werden die Teile ineinander gesteckt.
    Noch eine Frage: Verwendest Du den Fahrdrahttrenner 4175? Wie wird der eingebaut?


    Gruss Rainer

    Hallo Kalle,


    in der Märklin Oberleitung-Grundpackung 70000 sind die Ausleger nicht isoliert. Hier ist die Fahrdrahtaufnahme eine chromfarben glänzende, leitende Hülse. Gibt es die nur in den Sortimenten? Sind die Masten der Nr. 74101 demgegen etwa doch isoliert?


    Gruss Rainer

    Hallo,


    beim Mast 4110 sind die Ausleger bekanntlich isoliert(warum eigentlich?), die mit dem Y-Seil 4170 überbrückt werden(müssen). Die wenigen halbwegs erkennbaren Fotos im Internet lassen erkennen, dass das selbst beim Anschlussmast 4111 der Fall zu sein scheint. Oder?


    Gruss Rainer

    Hallo Rick,


    Probleme gibt es (noch) nicht, und es wird wohl keine geben. Wahrscheinlich ist meine Sorge unbegründet(ist von Berufs wegen aufgetaucht). Die Zuleitung zum Netzteil kann ich weitgehend auf dem Fussboden verlegen(Flachkupplung!), da stört sie nur wenn ich unter die Platte muss. Nur fürs Netzteil selbst habe ich noch keinen Standort.
    Eine seperate Steckdose gibt's nicht und halte ich für unpraktisch, da alle 220-V-Zuleitungen für die Bahn(aktuell Commander-Netzteil und drei Lichttrafos) an einer 2-polig abschaltbaren Steckdosenleiste eingesteckt werden - wie bei meinem PC mit sämtlichen Nebengeräten.


    Gruss Rainer

    Hallo,


    eine Beeinflussung ist also eher unwahrscheinlich. Die Vorgängeranlage meines Vaters,
    auf der digital nur gefahren wurde(digitales Schalten gab es wegen des alten analogen BRAWA-Gleisbildpultes nicht), hat meines Wissens nach nie Störungen durch 220-V-Leitungen gehabt. Auf Vaters Wunsch verlegte ich eine Lichtleitung unter die Platte für zwei kleine Leuchtstofflampen. Irgendeinen bemerkbaren Einfluss hatte das nicht.
    Der einzige Störimpuls, der vielleicht was auslösen kann, ist das Einschalten des Gebläses der Elektroheizung, weil das an der selben Zuleitung hängt. Allerdings schätze ich auch hier eine Beeinflussung äussert gering ein. Beim Fahrbetrieb mit Märklin-Digital ist jedenfalls noch nie etwa ein Zug plötzlich stehengeblieben oder losgefahren.


    Wie weit sollte das Commander-Netzteil von Gleisen, Steuerleitungen und vom Commander selbst entfernt sein? Der praktischste Ort bei mir ist direkt unter der Grundplatte. Nur ist gerade darüber mein Bahnhof, und 16 mm Holz gilt nicht grade als Isolator für Magnetfelder.


    Die Lichttrafos sind von all dem nicht betroffen, diese sind in rund 80 cm Abstand von der Anlage aufgestellt. Wegen der Kürze der Verbindungsleitung zum Commander kann ich dessen Netzteil leider nicht neben die Trafos stellen.


    Rainer

    Die Bauweise meiner Anlage bedingt, dass die Zuleitung zum Commander-Netzteil auf rund 3 m unter der Grundplatte(16 mm Stärke) verläuft. Kann die 50-Hz-Frequenz Störungen der Digitalimpulse in den Bahnstromleitungen und Gleisen verursachen, wenn diese einer 220-V-Leitung zu nahe kommen, was sich leider nicht ganz vermeiden lässt, wenn auch nur um Handbreiten und als Leitungskreuzungen? Gibt es einen empfohlenen Mindestabstand?
    Vermeiden könnte ich das, wenn die 18-V-Stromversorgung des Commanders um drei Meter verlängert wird. Von einer solchen Verlängerung ist nirgends die Rede, es dürfte sie nicht als Zubehör zum Commander geben, da wahrscheinlich ein Leistungsverlust durch die Leitungsverlängerung auftritt. Ich habe zwar selbst noch nicht gehört und gelesen, das so was passieren kann, das ist eher ein Problem für Hochfrequenztechniken, was bei der Modellbahn-Digitaltechnik wohl nicht zutrifft.


    Rainer