Posts by vogt

    Hallo Hans Georg,
    das ist sicher nicht tragisch, einfach nochmal probieren. Vermutlich schlechte USB-Verbindung. Normalerweise ist die Datensicherung in weniger als 1 Minute fertig. Tipp: Datensicherung ohne Lokdatenbilder. Die brauchen sehr lange und auf die Sicherung der Lokbilder kann man verzichten. Also das letzte Kästchen nicht aktivieren.
    Gruß Helmut

    Hallo Karl,
    ich fürchte, das wird man selbst gar nicht machen können, einen Austausch. Es sind keine Lämpchen sondern LED. Ich würde den Service von Viessmann in Anspruch nehmen und die Signale einsenden.
    Gruß Helmut

    Hallo Sigi, du bringst mich auf eine Idee:
    Fahrstrasse muss mit WSTOP enden, damit der Zug am Übergang nicht ruckt, den Weiterfahrbefehl setzen, der ja den Zug ohne zu bremsen weiterfahren lässt, wenn der Folgeblock frei ist.
    Siehe auch hierzu die Erläuterungen zu Update 1.35, wenn nicht mehr vorhanden, auf der Hompage von Viessmann bei den älteren Updates nachlesbar.
    Gruß Helmut

    Hallo,
    grundsätzlich ist es dem Commander egal, ob eine N oder HO-Anlage gesteuert wird. Der Commander hat viele Vorteile gegenüber anderen Stationen, nachzulesen im Forum und verschiedenen anderen Publikationen. Die Anlage wird mit den genannten Zügen und Artikeln nicht sonderlich groß für den Commander, das ist für den ein Kinderspiel. Der bisherige hat den Vorteil, dass alles kompakt in einem Gerät ist, man keinen zusätzlichen Bildschirm etc. braucht. Ich hätte keine Probleme, den noch in der bisherigen Form anzuschaffen.
    Viel Spaß weiterhin
    Helmut

    Hallo Rudi,
    ich kann nur mal einige Überlegungen anstellen:
    Die vorherige Fahrstrasse endet an einem ZNR, das gleichzeitig das Start-ZNR des nicht funktionierenden Blocks ist.
    Der Zug hält in diesem ZNR.
    Wird er dort angezeigt als die richtige Lok oder ist das ZNR nur rot?
    Ist in der Fahrstrasse die Lok mit ZuG-ID oder ist eine spezielle Lok eingetragen?
    Überfährt der haltende Zug den Block und löst einen RM der nächsten Fahrstrasse aus, so dass diese nicht gestartet werden kann, weil ein RM besetzt gemeldet wird?
    Wenn die Fahrstrasse manuell funktioniert, würde ich mal sagen, liegt der Fehler beim Stopp der vorherigen Fahrstrasse oder es ist wie vorher genannt eine Bedingung nicht erfüllt wie ein ausgelöster RM.
    Gruß Helmut

    Hallo Horst,
    die sind auch bei der digitalen Verwendung für die Zugbeeinflussung. Je nach verwendeter Zentrale braucht man sie oder auch nicht. Beim Commander von Viessmann würde man sie nicht unbedingt brauchen. Wenn Kinder mit der Anlage händisch spielen, also ohne Fahrstrassenautomatik, sollte die Zugbeeinflussung funktionieren, weil hier der Zug halten sollte, wenn das Signal auf Rot steht.
    Gruß Helmut

    Hallo Hans Dieter,
    wenn nach dem Einschalten des Commanders die Fahrstrasse von Gleis 3 nach rechts ausgelöst wird, schaue doch mal in der Fahrstrassenanzeige nach, welche Nummer diese Fahrstrasse hat. Die hat bestimmt eine niederere Nummer als die Fahrstrasse von Gleis 3 nach links. Da der Commander immer zuerst die kleinste Nummer startet, sofern die Voraussetzungen gegeben sind, nimmt er diese. Ich nehme mal an, dass die beiden ZNR auf Gleis 3 hintereinander sind und das ZNR für die Abfahrt nach rechts von einem Wagen belegt ist, der dann das Startsignal für diese Fahrstrasse setzt. Sollte das so sein, dass die niedere Nummer ausgelöst wird, die Fahrstrasse mit einer höheren Nummer versehen. Dann fährt zuerst der Zug nach links weg und nachdem dann kein Wagen mehr auf dem ZNR (nach rechts) steht, wird diese Fahrstrasse auch nicht ausgelöst.
    Grundsätzlich sollte das aber anders gelöst werden. 2 ZNR hintereinander, falls dies so sein sollte, halte ich nicht für ideal. Mittlerweile hat der Commander doch so viele Möglichkeiten, um nur bestimmte Loks fahren zu lassen bzw. Fahrstrassen zu stellen. Zum Beispiel die Zuggattungen. Denkbar wäre auch, in der Fahrstrasse von Gleis 3 nach rechts eine Bedingung einzufügen, z.B. dass das ZNR für die Fahrstrasse nach links frei sein muss (RM). Da dies nicht der Fall ist, weil ja hier die Lok für die Ausfahrt nach links steht, kann die FStr. für die Ausfahrt nach rechts nicht aufgerufen werden.
    Den Fahrbefehl für die nicht gewünschte Fahrstrasse von 3 nach rechts bekommt man raus, wenn man die Automatik stoppt (Fahrstrassen Handbetrieb) und dann den Reset-Button drückt. Ausschalten des Commanders ist nicht notwendig.
    Viele Erfolg.
    Gruß Helmut

    Hallo Hans Dieter,
    deiner Beschreibung kann ich nicht folgen, da ist wohl was verdreht.
    Gleis 1 führt nach rechts aus dem Bahnhof ........ die Fahrstrasse zur Ausfahrt aus Gleis 3 nach rechts ... wird gestellt.
    Auf dem rechten ZNR ist keine Lok eingetragen .... welches Gleis ist das?
    Grundsätzlich:
    Auch ein Wagen, der den Rückmeldekontakt eines ZNR auslöst, kann eine Fahrstrasse starten, da fährt aber nichts los.
    Ein ZNR, auf dem nichts steht oder was falsches angezeigt wird, kann mit dem roten X gelöscht werden.
    Würde ein Wagen auf einem ZNR stehen und den RM auslösen, also rot anzeigen und zwar als Lok, die da mal eingetragen war und diese Lok steht wo anders, würde diese Lok starten.
    Gruß Helmut

    Hallo,
    eine Warnblinkanlage hat eine rote LED. Rote LED haben max. 3 Volt. Sie Stromversorgung aus dem Modellbahntrafo bringt i.d.R. 18 Volt. Der Widerstand wäre dann 18 Volt Minus 3 Volt = 15 Volt, geteilt durch 20 mA = 750 Ohm. Alles was über 1 KOhm wäre, wäre zu viel.
    Gruß Helmut

    Hallo Pilo,
    Signale kann man nach Vorbild einrichten, penibel genau mit Vorsignal und allem was dazu gehört oder auch nur fürs Auge, weil einfach ein Signal auf eine Anlage gehört.
    Wenn also lediglich Kinder Spaß dran haben sollen, dass ein Signal mal Rot und mal Grün ist, reicht ein einfaches Blocksignal, das preiswerteste in der Signalumgebung und schon haben die Kinder Spaß.
    Kommt also darauf an, wie weit man die Sache betreiben will. Und nur um ein Signal, nehmen wir mal an das einfache Blocksignal, zu installieren, braucht man kein Signalbuch. Da reicht dann ein Loch im Anlagenbrett, Signal rein, Kabel an das Stellpult. Die Anschlußtechnik steht in der jeweiligen Beschreibung, die man auf den Seiten von Viessmann auch schon vorab ansehen oder auch herunterladen kann.
    Wenn man noch was gutes tun will, dann auch noch eine Zugbeeinflussung, das heißt bei Rot bleibt der Zug stehen, erfordert noch ein Relais.
    Viele Grüße und weiterhin viel Spaß
    Helmut

    Hallo Ralf,
    schick mir Deine E-Mail-Adresse an
    info@eisenbahnprofi.de
    ich sende Dir meine Anleitung zur Installation und Programmierung der Drehscheibe. Ist zwar auf Märklin abgestimmt, aber die Zweileitereinstellungen weichen nicht so sehr ab, die kann man dann aus der Littfinski-Anleitung nehmen. Gleich am Anfang wichtig, die Jumper-einstellung. Weitere Fragen beantworte ich dann gerne. Wie schon mal erwähnt bin ich gerade am Einbau einer Fleischmann-Drehscheibe ebenfalls mit dem Littfinki-Decoder und dem DSU. Mal sehen, was ich da noch ergänzen muss.
    Gruß Helmut

    Hallo Ralf,
    ich verwende den Drehscheibendecoder von Littfinski Nr. 010503 TT-DEC-G. Ich habe demnächst noch einen für eine Fleischmann-Anlage einzubauen, da nehme ich den gleichen und da es sich um ein Zweileitersystem handelt nehme ich noch den Dauerstromumschalter DSU 70012 dazu.
    In meiner Märklin-Anlage war zuvor der Märklin-Decoder eingebaut und da hatte ich viele Probleme. Seit ich den Littfinski verwende ist alles bestens. Einfach zu programmieren, Zuverlässig im Betrieb.
    Als Zielgleise am Commander habe ich das Symbol für die Entkuppler genommen. Die Lokschuppentore öffne ich mit dem Symbol der Bahnschranke.
    Gruß Helmut

    Hallo,
    im kommenden Update ist sicher nicht eine Lösung für dieses Problem dabei.
    Ich finde, die elegantetste Lösung ist die mit dem zeitverzögerungsrelais. Ich würde diese Lösung bevorzugen. Alles andere ist Zukunft und das bedeutet natürlich warten auf unbestimmte Zeit.
    Wenn es also sofort realisiert werden soll, könnte ich ja ggf. Hilfestellung anbieten.
    Gruß Helmut

    Hallo, nur mal so ein Gedanke, der vieleicht weiter verfolgt werden kann:


    Mit dem Druck auf den Taster am Commander wird ein Torflügel geöffnet bzw. geschlossen. Soweit also die bisherige normale Schaltung.


    Nun wird an den Ausgang des Decoders auch noch ein Zeitreilais angeschlossen, das gleichzeitig den Impuls bekommt, dessen Ausgang aber einstellbar verzögert den Impuls weitergibt. Nachdem ein Servo angesteuert wird, muss dahinter die entprechende Schaltung folgen, entweder wieder ein Servodecoder oder eine Schaltung mit dem Servocontrol von Viessmann. Der Switch-Pilot von ESU kann auch Servos ansteuern. Damit wäre es mit nur 1 Adresse möglich, beide Tore zu öffnen, wobei das zweite eben über die Verzögerungsschaltung später geöffnet wird.


    Bei der Suche nach einem solchen Baustein bin ich auf der Conrad Seite auf folgendes gestoßen:
    Train Modules 86481 Zeit- und Verzögerungsschalter.
    In der Google Suchmaschine tauchten untern gleich mehrere Alternativen auf, auch von TAMS. Müsste man im einzelnen mal untersuchen. Aber so könnte es auch gehen.


    Gruß Helmut

    Hallo Reinhard,
    Ist das so richtig: Du hast 2 Torflügel und an jedem ein Servo angeschlossen. Jeder Servo wird vom Servodecoder angesprochen.
    Dann brauchst auch 2 Symbole pro Tor. Also 1 Symbol für den rechten und ein Symbol für den linken Torflügel. Technisch wohl kein Problem, könnte aber ein Platzproblem auf dem Bildschirm werden. Wenn du genug Platz hast, dürfte es machbar sein. Vielleicht ist auch ein Lichtsignalsymbol in diesem Falle günstiger, ein einfaches ROT/GRÜN. Mit nur 1 Tastendruck ist das aber nicht zu schaffen. Diese Lösung kann ich mir nicht vorstellen. Für einen Vollblutelektroniker vielleicht kein Problem, denn der würde vermutlich eine kleine Elektronikschaltung basteln, die das möglich macht. Aber nur mit dem Commander allein wird es wohl nicht gehen.
    Gruß Helmut

    Hallo Reinhard,
    das ist gar kein Problem. Ich habe als Symbol für die Tore das Bahnschrankensymbol verwendet. 3 Tore am Lokschuppen. Die werden auch per Servo geöffnet und geschlossen. Die Servos bzw. der Servodecoder wird in der Fahrstrasse wie weine Weiche eingetragen. Mit einer Pause dazwischen können dann ja auch wie von dir gewünscht die Tore in Zeitabständen geöffnet oder geschlossen werden.
    Ich habe es geschafft, eine Lok vom Bahnhofsgleis zur Drehscheibe zu fahren, die Drehscheibe in Richtung Lokschuppen zu drehen, das Tor zu öffnen und die Lok hineinfahren zu lassen und das ganze wieder zurück zum Bahnhof, alles vollautomatisch durch den Commander gesteuert.
    Gruß Helmut

    Hallo Guenther14,
    Weichen sind normalerweise nicht in die Rückmeldeabschnitte einbeziehbar, zumindest nicht bei Märklin. Hier ist eine Trennung der beiden Außenschienen, die für die Rückmeldung verwendet werden, nicht möglich. Bei Zweileitersystemen dürften da ähnliche Probleme auftreten. Daher würde ich schon sagen, dass die Weichen aus den Meldeabschnitten herausgenommen werden müssen.
    Da wissen die Zweileiterfahrer bestimmt noch genaueres darüber, wie es dort ist.
    Gruß Helmut

    Hallo hansdampf,
    der neue Booster kostet nur 15,90 Euro und ist nicht zu vergleichen mit einem Anlagenbooster für den Fahrbetrieb. Er hat auch eine ganz andere Aufgabe, nämlich die Spannung der RM von 5 auf 12 V umzustellen, wodurch sich die Störspannungen nicht mehr schädlich auf die RM auswirken. Es müssen allerdings bestimmte IC in den RM verbaut sein, die auch 12 Volt vertragen. Meine RM von Viessmann haben die geeigneten IC verbaut und vertragen die 12 Volt.
    Wie gesagt, bei mir half es, ich habe seither keine Störungen mehr. Die Erscheinungen waren ähnlich wie bei Guenter14. Jedesmal beim Einschalten der Anlage war wieder irgendwo was besetzt, mal hier mal da, immer ärgerlich.
    Gruß Helmut