Posts by Thomas D.

    Oje, alle Fragen kann ich Dir leider nicht mehr beantworten, da das Update schon sehr lange zurückliegt (ca. 1/2 Jahr).
    Da ich den Booster im Oktober 2013 gekauft habe, gehe ich mal davon aus, dass da noch die Softwareversion 1 drauf war. Hardwareversion ist 1.
    Hatte ja mit SWV 1 das Problem, dass beim Einschalten einige Loks kurz anfuhren. Deshalb das Update auf 3.
    Was der Fortschrittsbalken gemacht hat und ob ich den Gleisanschluss getrennt hatte weiss ich leider nicht mehr.
    Lange gedauert hat das Update meiner Erinnerung aber nicht.
    LG Thomas D.

    @ Herr Meier
    Die magische 11 bezog sich auf den Commander. Bei IB und WDB keine Probleme. Ich nutze den Commander, anders als Dieter, im Mischbetrieb (Motorola schalten und DCC fahren).
    Übrigens kann ich mit dem "vermeindlichen Fehler" leben, habe ja noch 'zig andere Adressen zur Verfügung. :)
    LG Thomas D.

    Die Adresse 11 scheint eine magische Zahl im DCC Format zu sein. Diese Adresse wurde bei mir in den GBM-Feldern einer Fahrstrasse nie sauber weitergegeben.
    Ich habe den Fehler erst bei mir gesucht und die Fahrstrassen mehrfach neu editiert (Rückmeldenummern gelöscht, Gleiselemente gelöscht, Commander aus- und wieder eingeschaltet, Gleiselemente neu gesetzt, RM wieder eingetragen). Änderte aber nichts an dem Fehler.
    Danach habe ich die Lok einfach auf eine andere Adresse programmiert und jetzt funktioniert alles so wie es soll.
    LG Thomas D.

    Kann es sein, dass die Matrix nur in der Funktion "Halbautomatik" und "Vollautomatik" funktioniert?
    Ich glaube, ich hatte das gleiche Problem schon mal von längerer Zeit im Forum geschildert und von Herrn Meier diesbezüglich die obige Antwort erhalten.
    LG Thomas

    Ich habe die Multimaus mit Softwareversion 1.02 angeschlossen.
    Auch sie wird im Commander immer als Lokmaus 2 erkannt und angemeldet, was mich aber nicht weiter stört.
    Wie Herr Meier schon schrieb, es funktioniert doch erst einmal alles. Auch mit diesem kleinen Schönheitsfehler in der Anmeldung der E/A Tabelle.
    Vielleicht liegt es auch an der Version 1.02 von der Multimaus.
    LG Thomas

    Du willst also zwei Halteabschnitte hintereinander schalten. Steht im Vorderen ein Zug soll der Hintere stromlos sein.
    Das geht mit dem Belegtmelder doch ganz gut. Du musst nur in den Stromkreis der Anzeige (Abb1. die Lampe) ein Relais dazuschalten.
    Dieses zieht bei Belegtmeldung mit an und öffnet damit die Spannungsversorgung vom hinteren Abschnitt. Fährt der Zug aus dem vordern Abschnitt aus, erlischt die Anzeige und das Relais fällt ab. Der hintere Abschnitt wird mit Spannnung versorgt und der Zug fährt in den vorderen Abschnitt ein.
    Mit dieser Schaltung erübrigt sich das Schalten des hinteren Halteabschnittes über die Diodenmatrix. Er ist ja immer zugeschaltet, wenn im vorderen Abschnitt kein Zug steht.

    Matrixschaltung siehe Eddi.
    LG Thomas

    Warum soll der einfahrende Zug seinen eigenen Halteabschnitt spannungsfrei schalten.
    Anders herum ist es doch sachlich richtiger.
    Der Stoppabschnitt ist immer spannungsfrei und der Zug fährt in diesen spannungsfreien Abschnitt ein (siehe Abbildung 4 in der Anleitung des 5206, geöffneter Schalter) und bleibt dort stehen. Über die Belegtmeldung wird angezeigt, dass ein Zug dort steht.
    Über den Widerstand wird noch etwas Spannung an den "spannungslosen" Abschnitt geleitet, damit eine Belegtmeldung auch bei geöffnetem Schalter möglich ist, der Zug aber nicht losfährt.
    Wird der Schalter geschlossen, dann liegt wieder die volle Fahrspannung an und die Lok fährt wieder aus, die Belegtmeldung erlischt und man weiß, dass man dieses Gleis wieder mit einem anderen Zug belegen kann.
    Ich hatte in meiner "analogen" Zeit für dieses Schalter einen EIN-Taster benutzt. Beim Loslassen ist des Tasters ist der Abschnitt wieder spannungslos.
    Bei einem Schalter kann es passieren, dass man vergisst, ihn wieder auszuschalten. Der nächste Zug fährt dann ungewollt durch.

    LG Thomas

    Zur Überwachung des Schattenbahnhofes mit Halt in einem spannungslosen Abschnitt des Gleises braucht man keine Automatisierung bzw. zusätzlichen Relais.
    Da reicht die einfache Schaltung, wie sie in der Anleitung vom 5206 (Abb.4) dargestellt ist.
    Anschluss der meldenden Glühlampen wie in Abb.1.
    Der Zug fährt in den spannungslosen Abschnitt ein und hält an. Durch Betätigen des Tasters wird wieder Fahrspannung angelegt und der Zug fährt wieder aus.
    Was möchtest Du denn automatisieren (Einfahrten, Ausfahrten?)
    LG Thomas

    In der Bedienungsanleitung ist doch mit dem Bild 16 beschrieben, wie man über die Transistorausgänge ein externes zusätzliches Relais zur Herstückpolarisierung anschließen kann.
    Der Anschluss des Relais wird dort gezeigt.
    An die beiden äußeren Kontakte des Relais schließt Du dann die beiden Kabel vom Fahrstrom an und an den mittleren Anschluss das Herzstück. Bei Tillig ist das ja der komplette Innenschienenbereich der beiden abgehenden (stumpfen) Gleise, die natürlich gegenüber den weiterführenden Gleisen isoliert sein müssen (siehe Bedienungsanleitung von Tillig). Jetzt wird beim Schalten des Antriebs auch das Herzstück mit polarisiert. Sollte es beim ersten Mal einen Kurzschluss geben, dann die beiden Kabel von der zugeführten Spannung an den beiden Relaiskontakten umstecken oder die Steuerspannung am Antrieb des Relais vertauschen.
    LG Thomas

    Hallo Thorsten,
    war natürlich erst Mails abarbeiten und bin dann hier in das Forum.
    Damit haben sich ja meine vorhin gesendeten Mails erledigt. ;)
    Dieter hat ja bezüglich des Stromverbrauches die gleichen Vermutungen.
    @ Dieter
    Was Du allerdings mit der nachfolgenden Schaltung bezwecken willst, erschließt sich mir nicht so richtig.
    Ein an den isolierten Weichenblock angeschlossener Belegtmelder zeigt doch immer belegt an, da die Elektronik des Dekoders ja immer mit Spannung von den Weichenschienen versorgt wird. Ich vermute ja, dass der Decoder an den Anschlüssen für die Herzstückpolarisation angeschlossen wurde. Damit entfallen die externen Versorgungskabel, zeigen aber einem angeschlossenen Rückmeldedekoder immer belegt an.
    LG Thomas

    Hallo Thorsten,
    natürlich kann man jeden Blockabschnitt an den Weichen komplett isolieren und mit einer Masseleitung auf der einen Seite und der Versorgung über den 5233 auf der anderen Seite realisieren. Dann ist aber eine separarte Stromversorgung der Weichen notwendig, denn die sind ja dann von jeglichen Gleisen abgeschnitten.
    Ist es Dir möglich, mir mal ein Foto oder eine Skizze von der bestehenden Anlage zu schicken.
    Ich zeichne Dir dann mal die nötigen Trennstellen und zu installierenden Leitungen ein. Wichtig wäre auch zu wissen, welche Weichen Du verwendest. ;)
    Meine Mailadresse ist tho_dietrich@t-online.de.
    LG Thomas
    Alles wird gut. :)

    Hallo Dieter,
    ROCO Weichen haben m.E. ein isoliertes Herzstück. Weichenzungen und die beiden Innengleise (Abführung vom Herzstück) sind voneineander getrennt. Dadurch sind die Innengleise stromlos. Sie werden dann vom jeweilig weiterführenden Stumpfgleis mit versorgt. Sie sind also nicht mit den N-Weichen Deiner Bauart zu vergleichen und verwirren hier nur noch mehr.
    Von einer Nichteinbeziehung von Weichen in die Rückmeldung kann ich nur abraten. Was ist, wenn ein Wagen auf der Weiche stehen bleibt?
    In N vielleicht kein Problem, aber in H0 bei Weichenlängen von mindestens 20cm absolut undiskutabel.
    Bei mir werden die Weichen immer von der spitzen Seite mit in die Belegtmeldung eingebunden und auf der stumpfen Seite mit der Gleistrennung versehen.
    Dann werden die beiden stumpfen Gleise wieder mit einer Zuleitung vom Belegtmelder versorgt. Somit ist eine durchgehende Meldung der Verbraucher auch im Weichenbereich gewähleistet.
    LG Thomas

    Was hast Du denn für Weichen?
    Bei ROCO Weichen ist eine Isolierung nicht notwendig, da schon werksseitig vorhanden, würde ja sonst auch einen Kurzschluss im geschlossenen Kreis geben.
    Bei TILLIG Elitegleis-Weichen ist so etwas ein muss.
    Welche Abschnitte werden denn immer dauernd angezeigt?
    War ja nur so ein Gedanke von mir, denn der von Dir beschriebene Fehler sieht mir sehr nach einer Fremdstromversorgung des Gleisabschnittes aus.
    Das heißt, dass zusätzlich zur Versorgung über das Rückmeldemodul noch einmal eine Spannung eingespeist wird.
    Das Problem wurde ja bereits im Forum im Thread "Problem mit Viessmann 5233" von Ralf69 angesprochen.
    Werden die beiden dauernd leuchtenden Abschnitte wirklich nur von dem Modul versorgt? Das kannst Du ja leicht prüfen, indem Du die Versorgung vom Rückmeldemodul trennst und mit der Lok in den entsprechenden Abschnitt fährst. Fährt die Lok trotz fehlender Versorgung über das RM-Modul trotzdem noch, dann wird der Abschnitt über eine andere Stelle noch mitversorgt.
    LG Thomas
    Alles wir gut. :D

    Blöcke können bis an die Weiche herangeführt werden. Da liegt kein Fehler vor.
    Was für ein System fährst Du?
    Bei Gleichstrom vermute ich, dass die Weichenherzstücke mit den verbundenen inneren Gleisstücken der Weiche nicht vom restlichen Gleis isoliert wurden.
    LG Thomas

    Hallo zusammen
    Seit dem Update des Boosters, ich hatte noch Softwareversion 1, fahren meine Loks nun nicht mehr beim Einschalten der Anlage einfach kurzzeitig los. :D:D
    Wieder ein kleiner Baustein zur Zufriedenheit.
    Dank an das Viessmannteam.
    LG Thomas

    Danke noch einmal an alle für die ausführlichen Hinweise.
    Ich bin jetzt auch zu der Erkenntnis, die ja durch die Tests von Helmut (Danke auch Dir) bestätigt wurden, gekommen, dass bei der Lokfunktion eine und-Verknüpfung und bei der Fahrstrasse ein oder-Verknüpfung vorliegt. Andersherum wäre mir lieber gewesen. Über Sinn und Unsinn meiner Variante kann man streiten (siehe Beitrag von heute Morgen).
    Muss ich eben meine Lokplanung umstellen.
    Hatte geplant, dass eine Personenzuglok, die die Fahrstrasse Regionalzug bedient, nach Ankunft im Bahnhof und Restauration im Bw als Güterzuglok wieder bereitgestellt wird und dann einen Güterzug in ein Güterzuggleis fährt. Also einfacher Lokwechsel. Jetzt muss ich für jede Zuggarnitur jeweils eine Lok mit gleicher Option (Güterzug oder Regionalzug) bereitstellen. Da wird das Bw wohl eine Erweiterung in Form eines Ringlokschuppens brauchen.
    Oder gibt es noch einen programmiertechnischen Trick mit Hintertürchen, den ich noch nicht erkannt habe, einer Lok mit zwei Optionen (Güterzug und Regionalzug) in das von mir mit Start-Ziel Taste gewählte Gleis Güterzug oder Regionalzug per Fahrstrasse zu schicken?
    LG Thomas