Posts by vogt

    Hallo Uwe, da wirst selbst nichts machen können. Da dürfte eine winzig kleine Mutter, die für die Stellung verantwortlich ist, aus der Schraube gerutscht sein. Da hilft nur noch das Einsenden an Viessmann.

    Gruß Helmut

    Hallo Martin, Hallo Robert,

    ganz verständlich war es nicht, aber ich hoffe, ich kann noch was dazu beitragen, damit es klarer wird.


    Wenn ein Zug von A nach B fahren soll und die Strecke lang genug ist oder zu lange ist, teile ich sie in mehrere Fahrstrassen auf. Dann sind genügend freie Möglichkeiten da zum setzen der Befehle oder Eintragung der Rückmelder.


    Jede Fahrstrasse ist für sich abgeschlossen. Es werden keine Weichen in einer Fahrstrasse für eine andere Fahrstrasse gestellt oder andere Elemente wie Signale.


    Der Zug startet aus einem Zugnummernfeld und endet in einem anderen Zugnummernfeld. Das Start-Zugnummernfeld der zweiten Fahrstrasse ist gleich das Ziel-Nummernfeld der ersten Fahrstrasse.


    Wenn der Zug nun weiterfahren soll ohne anzuhalten, gibt es den Weiterfahrbefehl (roter Pfeil) in Karte 7. Sind die Voraussetzungen gegeben, also die Folgefahrstrasse frei, dann fährt der Zug ohne Unterbrechung weiter.


    Ich fahre 3-Leiter-System. Da ist es einfacher, die Rückmeldungen anzulegen, weil jede Achse Kontakt gibt. Aber ich bin überzeugt, auch im Zweileitersystem ist das machbar. Weiterhin viel Erfolg!

    Gruß Helmut

    Hallo Frank,

    ich habe mal eine Schiebebühne von Märklin in Spur Z mit Oberleitung versehen, hat funktioniert, weiß aber leider nicht mehr genau, wie die Übergänge gemacht wurden. Aber vielleicht findest du in der Anleitung den richtigen Tip dafür: siehe "https://static.maerklin.de/damcontent/d5/62/d562eb7adb944334f18ead621dfcbffc1571915585.pdf"

    Gruß Helmut

    Hallo Renè,

    eine Lok, die im Pendelbetrieb automatisch hin und her fahren soll, darf nicht manuell gefahren werden, sonst stimmt der Ablauf nicht mehr, weil die Infos der ZNR nicht mehr den Tatsachen entspricht, siehe auch die Info von eddi.

    Ich habe auch Pendelzüge im Einsatz und das klappt bisher ohne Probleme. Um jedoch Tipps geben zu können, wäre eine Gleisplanskizze mit den Angaben, wo G, H usw. ist hilfreich.

    Bei mir wird eine Fahrstrasse manuell gestartet. Die Folgefahrstrassen werden per Schaffnerbefehl ausgelöst. Siehe auch mein Video unter http://www.youtube.com/watch?v=pF-Ao0iLSzg&t=62s. Nun habe ich die im Video gezeigte Situation umprogrammiert und einen dritten Zug mit hinein genommen. Auch das klappt, musste aber zur Absicherung mit virtuellen RM arbeiten, damit kein falscher Zug ausgelöst wird.

    Gruß Helmut


    Hallo Werner, so schaut die Pendelzugsteuerung aus:

    Signal - Start-/Zielfeld - Zugnummernfeld - Strecke - Zugnummernfeld - Start-/Zielfeld - Signal.


    Zum Test reicht:

    Zugnummernfeld - Strecke - Zugnummernfeld. Start- /Zielfeld für den manuellen Start.

    Es muss im Gleisbild auf jeden Fall ein Zugnummernfeld vorhanden sein. Ich denke, dass dies bei dem Eintrag 8 evtl. nicht der Fall war und es daher nicht geklappt hat.


    Gruß Helmut

    Hallo, das ist doch abhängig vom Decoder. Es gibt welche, da muss man die Adresse an einem Mäuseklavier einstellen und andere erhalten die Adresse auf andere Weise. Das ist beim jeweiligen Decoder beschrieben, siehe auch bezüglich des 4018 unter "https://www.youtube.com/watch?v=NGiSJiJqSbQ". Einfach mal die Anleitung des Decoders lesen oder googeln.

    Die Adresse eines Littfinski-Decoders wird zum Beispiel durch Senden einer Adresse an den Decoder per Commander vergeben. Dazu wie schon mal beschrieben im Gleisplan die Weiche einrichten. Dann den Gleisplaneditor verlassen und am fertigen Gleisbild länger auf das Weichensymbol drücken. Nun erscheint ein weiteres Fenster am Display, wo man die gewünschte Adresse eintragen kann. Die weitere Vorgehensweise richtet sich nach der Decoderbeschreibung. Wahrscheinlich, nach dem an dem zusätzlichen Bearbeitungsfenster alle Einträge richtig vorgenommensind und diese gespeichert sind, das Fenster verlassen und nach Anleitung durch Drücken auf das Weichensymbol ein "Signal" an den Decoder senden.

    Hallo,

    wenn einer Weiche, die auf dem Gleisbild des Commanders schon eingerichtet ist, eine Adresse zugeordnet werden soll, macht man das, so wie es im Referenzhandbuch beschrieben ist, indem man mit dem Stift länger auf das Weichensymbol drückt, dann öffnet sich ein neues Fenster, in dem man die Adresse, das Format etc. eingeben kann. Alles schön beschrieben.

    Das ist hier das Viessmann-Forum. Für alles, was den 4018 angeht, woanders googeln. Beim Eingeben des 4018 in die Suchzeile von Google bekommt man zahlreiche Tipps dazu. Und nachdem dieses Thema ja schon mal geöffnet worden ist, auch dort weitere Fragen stellen und nicht einen neuen Beitrag öffnen.

    Hallo, richtig, abbremsen steuert der Commander. Voraussetzung, die Rückmelder sind richtig plaziert. Am Commander kannst ja 3 Fahrstufen vorgeben für die Lok. Diese werden verwendet, um die Lok zum Stillstand zu bringen. Der Commander muss also wissen, wo die Lok ist, wo die Lok von Stufe 3 nach 2, von 2 nach 1 und von 1 nach 0 abgebremst werden muss. Heißt, dass allein hierfür 3 Rückmeldeabschnitte benötigt werden. Die Lok fährt über den ersten RM, der Commander bekommt das Signal und tut, was man ihm einprogrammiert hat usw.

    Ich fahre Märklin, da ist das ganze einfacher, für N bist bei Dieter gut aufgehoben für weitere Fragen.

    Gruß Helmut

    Hallo Werner,

    auf YouTube kannst die Drehscheibe in Aktion sehen. Gesteuert alles mit dem Commander ohne weitere manuelle Eingriffe.

    Gruß Helmut : (ohne Anführungszeichen" ")

    "https://www.youtube.com/watch?v=pF-Ao0iLSzg&feature=youtu.be"

    Hallo Werner,

    es handelt sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um einen Kondensator mit 47 nF, der i.d.R. zur Entstörung eingesetzt wird. Ein Entfernen dürft nicht notwendig sein.

    Der Motor dürfte wohl mit fast jedem Lokdecoder laufen. Problem wird das punktgenaue Anhalten am Gleis sein. Leider kann ich diesbezüglich keine Hilfestellung geben. Ich habe auf meiner Anlage eine Drehscheibe von Märklin und steuer diese mit einem Litfinski Drehscheibendecoder.

    Gruß Helmut

    Hallo Werner,

    bei dem Teil dürfte es sich um einen Kondensator (Entstörkondensator) handeln im Nano-Bereich. Eine Aufschrift kann ich so nicht erkennen, die ist vielleicht auf der anderen Seite. Biege das Teil doch mal hoch, da kann man vielleicht eine Aufschrift erkennen.


    Gruß Helmut

    Hallo Renè,

    wenn man mehrbegriffige Lichtsignale schalten will, dann bietet sich der Decoder bzw. Steuermodul 5224 von Viessmann an. Nach der Bescheibung hat das alles drin, was man braucht incl. Decoder.

    Wenn es nur rot/grün-Schaltungen sein sollen, ohne Zugbeeinflussung wie du schreibst, dann genügt ein 4fach-Schaltdecoder, an dessen Ausgang die LED angeschlossen sind. Diese brauchen Dauerstrom, daher ist ein Magnetartikeldecoder nicht geeignet.

    Auf meiner Anlage schalte ich nur rot und grün, daher habe ich Schaltdecoder ohne Steuermodul verwendet.

    Gruß Helmut

    Hallo Thorsten

    das kann der Commander 1, wenn mit Fahrstrassen gefahren wird. Dann nimmt er die Informationen von Zugnummernfeld zum nächsten bzw. Zielzugnummernfeld mit. Diese Einstellungen bzw. Anzeigen behält er und zeigt die Zustände nach dem einschalten wieder an.

    Wenn aber nur per Handregler gefahren wird, nimmt er diese Informationen nicht mit.

    Angenommen du hast einen Schattenbahnhof mit 5 Gleisen und fährst immer nur mit Fahrtstrassen dort hin, dann erhältst du immer den aktuellen Stand an Loks, die gerade im Schattenbahnhof stehen. Lok-Nummer im ZNR. Ansonsten eben nur belegt (rot) oder nicht belegt.

    Auf meiner Anlage sind 64 Rückmeldekontakte verbaut, die mir den aktuellen Zustand immer anzeigen. Ich fahre mit Fahrstrassen und habe daher immer aktuelle Informationen. Wenn ich doch mal manuell fahre, dann muss ich den Lokstandort manuell nachtragen. Der bleibt aber bestehen und wird mir beim nächsten Einschalte auch angezeigt. Andere Bausteine wie Bremsbausteine und sonstiges sind nicht verbaut und auch nicht nötigt, weil der Commander alles erledigt.

    Gruß Helmut

    ja richtig, gelb und braun vom Trafo auf die Eingangsseite. Beachten: Powermodul hat entweder 2 oder 5 A Leistung, je nach Typ! Ausgangssseite beschalten wie in der Anleitung beschrieben.

    Hallo Luis,

    der Trafo hat eine max.Leistung von 3,25 A. Schließt man hier N U R Licht an und zwar die herkömmlichen Lämpchen zu je 30 mA, kann man 108 Birnchen anschließen. Heute benutzt man jedoch i.d.R. LED, da kann man wesentlich mehr anschließen. Muss man halt ausrechnen. Bei den Signalen ist es ja so, dass diese nicht alle auf einmal geschaltet werden. Somit ist es eigentlich egal, wieviele dort angeschlossen werden. Die Signale werden den Trafo also bestimmt nicht überlasten.

    Gruß Helmut