Posts by Jürgen Meier

    Bitte nicht missverstehen, die blauen Leitungen können durchaus, eine an braun und eine an gelb, dran bleiben.

    Es ist aber nicht zwingend notwendig dass die beiden weiter angeschlossen bleiben.

    Im Normalfall gibt es bei angeschlossenen Leitungen kein Problems, da es aber an Ihrer CS3 problematisch war, habe ich Ihnen das entfernen vorgeschlagen.

    Sie müssen mal schauen ob Ihre Lok deshalb durchfährt, weil die Bremsstrecke zu kurz ist und die Lok im Stop Bereich nicht anhalten kann , . Verkürzen Sie in der Lok die Bremsparameter oder schalten Sie mal die Bremsverzögerung aus.

    Noch was , das Bremsmodul 5232 funktioniert nur mit reinen Motorola Loks. Unter DCC nicht. Sie müssen bei Multifunktionsdecoder DCC deaktivieren bzw. ausschalten.

    Sie haben Recht der Eintrag CV8 ist wiedersprüchlich. Das hängt aber damit zusammen dass zwei Funktionen auf diesem CV vereint sind.

    Im Übrigen ist das so im DCC Protokoll genormt.

    1. die Hersteller Angabe. auf diese bezieht sich das nur lesbar.

    2. auf Werkseinstellung zurücksetzen. das ist mit Wert 8 oder 9 nur schreibbar, aber nicht lesbar. Hier erscheint nach dem Schreiben ein Error weil der Wert der programmiert wurde, nicht zurückgelesen werden kann.

    Hello Don,

    The problem is, Motorola Modus works only with 14 steps.

    Or !

    Move the DCC Adress in Commander to 14 Steps

    Change in MS2 the Motorola Adress to DCC and 28 Steps.

    Otherwise delay the Motorola Loko in the MS2 and programm a new one with DCC Decoder and 28 Steps.

    Hallo Michael,

    durch die Vorweihnachtszeit war es wohl nicht möglich schnell ein Antwort zu geben. Dafür möchten wir uns entschuldigen.

    Das Forum ist auch so gesehen eine Platform auf der vornehmlich Anwender anderen weiterhelfen.

    Es wäre Ihnen auch möglich gewesen unser Kollegen in der Telefonhotline anzusprechen oder direkt eine Anfrage per Mail zu schicken.

    Schreiben Sie bei dringenden Fragen, wenn Sie nicht weiterkommmen, bitte auch direkt an info@viessmann-modell.com.

    Wenn Sie den internen Decoder verwenden schließen Sie die blauen Drähte nach dem Programmieren nicht mehr an. Zumindest nicht zusammen an einen Kontakt ( gelb oder braun ) gemeinsam. Wenn Sie das machen invertiert der Antrieb die Schaltfolge.

    Sie könne auf zwei Arten invertieren , einmal über CV und einmal über die Kabelkonfiguration.

    Wenn Sie beides machen wird die Funktion wieder aufgehoben. Also entweder oder.

    Wenn Sie CVs über POM schreiben, können die Werte nicht zrückgelesen werden das geht über POM nicht.

    Die CVs können nur am Programmierausgang Ihrer Zentrale gelesen werden.

    Hallo Michael,

    mal das einfachste zuerst. Bei elektrischen Schaltbildern wird eine Verbindung mehrerer Leitungen immer mit einem Punkt, als solche dargestellt. Die Anschlüsse zum zweiten Gleis/Signal sind die von Ihnen blau umrandeten Anschlüsse. Die Angabe rechts ( zum zweiten Gleis ) kann man als Fehler sehen. Ich vermute die ist vor Fertigstellung des Relais 5227 entstanden, in der Annahme die Relaisseiten wären wie im Modul 52292 geteilt angeordnet. Wir korrigieren das.

    Die freien Kontakte können Sie zum synchronen Schalten anderer Dinge verwenden. Die beiden Relaishälften werden aber immer mit dem Signal geschalten. Es stehen Ihnen also 2x 2 Umschalter zur Verfügung.

    Ich bin jetzt nicht sicher was Sie meinen. Im erten Beitrag war die Wechselstromsteuerung angesprochen.

    Ich vermute mal Stark Sie meinen die 5214 also das Gleichstrommodul und 5124 ist nur ein Zahlendreher.


    Sie können ja die Potis für Beschleunigung und Geschwindigkeit neu einstellen. Das sollte gehen, oder Sei haben einen Schluss auf dem Gleis der den Fahrstrom belastet aber nicht ein kompletter Kurzschluss darstellt. Überprüfen Sie mal das Modul ohne dass Sie die Bahnhofsbereiche benutzen. Stellen Sie dazu eine Lok in den mittleren Bereich und regeln Sie die Geschwindigkeit mit dem Poti am Modul.

    Ziehen Sie auch mal alle weiteren Leitungen zu den Bahnhöfen ab.

    Wenn Sie es so angeschlossen haben, wie gezeichnet, sollte es am 3. Signal funktionieren.

    Entfernen Sie doch mal das Signal 3 an den Ausgängen und machen Sie mal einen Durchgangstest im geschalteten Zustand 3 mit einem Messgerät oder einer Prüflampe.

    Welches Ausfahrtsignal haben Sie denn verwendet ?

    Hallo Michael,

    ich gehe davon aus dass Sie den internen Digitaldecoder des 4701 verwenden.

    Sie können die Schaltrichtung des Signal doch über CV korrigieren. Wenn Sie das über CV machen nicht auch noch über die Kasbelkonfiguration invertieren wie in der Anleitung beschrieben.

    Die beiden blauen Drähte müssen Sie nur verwenden wenn Sie das Signal über einen exterenen Digitaldecoder steuern wollen.

    Dear Don,


    trough the Coupler you can controll DCC and Motorola Loco from MS2.


    The Signal output from MS ist not importat, The track signal from Commander Main output is important for you.


    Exampel; you can use a Motorola adress in MS2 to controll a DCC Loco on Commander Track.


    Thats the reason that you not should use adresses double in DCC and Motorola protocol.


    When the MS2 power off ore the line is open from MS2 Module to the Coupler and further to the Commander, than goes the Commander to stop.


    The light in the multifunction button oscilates. Press the button again when the line ist correct to the coupler and to the MS2.

    Hallo, Thorsten,

    Wenn Sie den Commander benutzen brauchen Sie nichts weiter als den 5233 zur Rückmeldung. Sie brauchen dann nur noch Fahrstraßen programmieren. Die Züge bremsen dann übrigens vorbildgerecht ab.

    Die Bremsmodule 5232 benötigen Sie nur wenn Sie den Fahrstrom vor dem Signal abschalten. Zudem sind die Bremsmodule nur für Loks die im Motorola Format programmiert sind zu gebrauchen. DCC geht da nicht.

    Also , wir reden hier aber über zwei Dinge.

    Einmal haben wir den Elektrolytkondensator. das sind Kapazitäten im uF Bereich.

    Diese Kapazitäten sind polarisiert und müssen bei Verwendung aus Sicherheitsgründen eine Nennspannung von 35 oder besser 50 V haben.

    Diese werden an den Lichtleisten als Flackerschutz verwendet, sollen also nur kurze Unterbrechungen an den Radsätzen zum Gleis überbrücken.

    Die zweite Anschlußmöglichkeit ist der Speicherkondensator bezeichnet mit powerpack. Hier ist ein Doppelschicht Kondensator 5,5 Volt gemeint.

    Dieser ist durchaus in der Lage die LEDs der leiste über längere Zeit zu versorgen. Das kann je nach Kapazitäten (0,1F) mehrere Sekunden dauern.

    Diese Kondensatoren ( Doppelschichtkondensatoren ) sind schaltungstechnisch so plaziert dass sie den Bahnbetrieb nicht negativ beeinflussen können.

    Wenn noch Fragen sind gerne .

    Also ich kann an menem Modell keine Probleme feststellen.

    Die Lok Adresse bei Ihnen ist das eine Motorola Adresse oder MFX ?.

    MFX Adresseen sind temporäre Adressen die auf keiner anderen Zentrale gleich ist.

    Die werden an der MS und CS auch nicht als "48 " angezeigt sondern mit Klartext und Bild.

    it's to be understood, in the Lokeditor this button already exists but not connected with functions in the digital system of the Commander. So they are ineffective by the operation, feedback and the driving routes .

    Durch die elektronische Schaltung mit Transistoren liegt immer eine geringe Ruhespannung an den Ausgängen an, die ausreicht eine LED glimmen zu lassen. Wenn der Ausgang eingeschalten wird leuchtet die LED richtig.

    Das ist schaltungstechnisch bedingt. Wenn Sie eine kleine Glühbirne als Verbraucher mit anschließen entsteht dieser Effekt nicht.

    Sie können auch einen Löschwiderstand von 1,5 k Ohm paralel zum Ausgang schalten.

    Wenn Sie das alles nicht möchten empfehlen wir die verwwendung von Modul 5285 mit Relaisausgängen hier besteht dieser Effekt nicht.

    In beiden Originallampen sind seitens Viessmann 16 V Birnchen , also ohne Widerstände, verbaut gewesen.

    Fundus bedeutet ja nicht zwingenderweise dass es Neuware ist.

    Wenn Widerstände dran sind, wäre ich erst einmal vorsichtig. Eventuell hat mal einer was geändert, oder die Lampen waren jemand zu hell.

    Es gibt auch mini Birnchen die nicht für 14-16V geeignet sind und einen Vorwiderstand brauchen.

    In der Regel ist es aber so dass alle Viessmann Lampen mit Glühbirnen im Auslieferungszustand immer 14-16 Volt können.

    Wenn die Anleitung verloren ist, kann man die auch von unserer website herunterladen.

    Also, erst mal so lassen wie sie sind und testen. Dabei die Spannung ( Regeltrafo ) langsam erhöhen,

    Sie sehen dann schon wie weit sie gehen können.

    wenn es zu hell wird aufhören.