Posts by ub142

    Hallo. Seit gestern habe ich den Commander an VISTA angeschlossen. Standardmäßig war der Treiber auf COM4 eingestellt und hat das Lokbild nicht übertragen.
    So wie es aussieht hat der PC den Commander nicht erkannt, denn er hat auch mit gezogenem USB-Kabel die Meldung ausgegeben: Der Commander ist nicht im
    Menü Lokbilder übertragen. Ich habe den Anschluß auf COM2 eingestellt. Beim 1. Mal ging die Übertragung schief. Ich habe den USB-Stecker gezogen und wieder
    eingesteckt und seither läuft die Übertragung des Bildes.

    L395 Lokbilder und Lokbildeditor für Windows VISTA 1.042 Stand 23.03.2009


    Ist das letzte Software-Update 1.042 geladen? Wenn nein, bitte zuerst das Update einspielen.


    LOKBILDER
    Auf dem Commander Einstieg über den Menüpunkt Systemparameter in Lokbilder.


    Es werden 99 Lokbilder angezeigt, nummeriert von 1 bis 99. Mit 1 Pfeil kann man um 1 Bild vorwärts oder rückwärts blättern, mit 2 Pfeilen um jeweils 10 Bilder und mit |< kommt man an den Anfang, mit >| ans Ende.


    Ist der USB-Treiber Version 2 für Windows VISTA von Downloads Softwareupdate installiert?


    Bei Windows VISTA funktioniert es nur mit dem Treiber Version 2. Den Treiber auf den PC laden und in C:\Commander entpacken. Für die Treiber-Installation auf dem PC eingeben: C:\Commander\USB Treiber.
    Wenn der Treiber richtig installiert und der PC mit dem Commander über ein USB-Kabel verbunden ist, steht im Gerätemanager unter USB Controller ein Eintrag: USB Serial Converter. Wenn man das USB-Kabel zieht verschwindet die Anzeige. Standardmäßig wird der Treiber bei der Installation auf COM4 gesetzt. Das führt dazu, daß der Commander nicht erkannt wird und es wird beim Übertragen die (falsche) Meldung ausgegeben: „Der Commander ist nicht im Menü Lokbilder übertragen“.
    Bei mir hat es mit COM2 funktioniert und ich empfehle daher, die Änderung auf COM2: mit Systemsteuerung/System und Wartung/System in den Gerätemanager gehen und auf Anschlüsse (COM & LPT) klicken. Darunter steht dann USB Serial Port (COM4). Mit Rechtsklick/Eigenschaften/Anschlüsse erweitert die COM-Liste aufklappen und COM2 auswählen und festlegen. Damit sollte die Übertragung korrekt funktionieren.


    Eigene Lokbilder mit dem Viessmann-PC-Programm Lokbildeditor V1.01 übernehmen


    Übernehmen eines Lokbildes aus einer Hersteller-Homepage


    1. Auf dem Computer unter Daten (D:) eine Datei anlegen, z.B. CommanderLokbilderPC.
    2. Mit dem Internet Explorer oder Firefox auf die Webseite des Herstellers gehen,
    z.B. http://www.trix.de http://www.fleischmann.de oder http://www.roco.cc..
    3. Die Artikelnummer der Lok eingeben und die betreffende Lok anzeigen.
    4. Auf das Lokbild klicken und es vergrössern. Mit Ziel speichern unter geht ein Fenster auf, das als Dateiname
    die Nummer der ausgewählten Lok enthält. Unter Ordner CommanderLokbilderPC anklicken und mit
    Speichern das Bild in CommanderLokbilderPC übernehmen.

    5. Auf dem Commander mit dem blauen Pfeil links die Suchliste "Eigene Dateien/Lokbilder" öffnen.
    6. Das gewünschte Bild auswählen. Es wird auf dem Commander angezeigt.
    7. Das Lokbild mit der Scroll-Funktion und durch Eingabe in der Fußzeile verkleinern, vergrößern, in der
    Bildhöhe und Bildbreite ausrichten, zurechtrücken und Vorschaubild aktualisieren auswählen.
    8. Den Commander und den PC mit dem USB-Kabel verbinden.
    9. Im Commander in Lokbilder gehen und die Bildnummer mit dem Stift markieren, auf die das Lokbild
    übertragen werden soll.
    10. Auf das Commander-Symbol in der Fußzeile des Commander drücken und das Lokbild wird vom PC zum
    Commander übertragen.
    11. Auf dem PC wird ausgegeben:
    Aktion: Suche C, dann
    Aktion: Übertrage Lokbild, dann
    Das Lokbild wurde erfolgreich zum Commander übertragen.
    12. Wenn die Übertragung beim 1. Mal nicht läuft, das USB-Kabel ziehen und die Übertragung noch einmal
    starten. Dann sollte es gehen.

    Übernehmen eines fotografierten Lokbildes von der Digitalkamera bzw. von einem Datenträger


    In diesem Falle werden die Punkte 2., 3. und 4. ersetzt durch:
    2a) Fotografieren der Lok
    3a) Den Fotoapparat mit dem PC verbinden oder den Chip mit dem Foto in den Leseschlitz stecken.
    4a) Das Foto mit Bearbeiten Kopieren auf den PC kopieren.
    Dann geht es weiter mit 5.



    Übernehmen von Lokbildern aus der Datenbank Modellbahnsammlung pro 4.0


    Alle Daten meiner Modellbahnanlage habe ich in der Datenbank Modellbahnsammlung pro 4.0 gespeichert,
    in welcher bereits alle Lokdaten mit u.a. Herstellername, Artikelnummer und Digitaladresse der Loks und die zugehörigen Lokbilder enthalten sind. Man also den Hersteller, die Artikelnummer und das Lokbild parat und spart den Weg über das Internet.


    In diesem Falle werden die Punkte 2., 3. und 4. ersetzt durch:
    2aa) Einstieg in die Lokdatenbank über Dampfloks, ELoks, Dieselloks oder Triebwagen und blättern, bis man
    die entsprechende Lok gefunden hat oder alternativ über 2ab).
    2ab) Einstieg in die Lokdatenbank über „alle“, sortieren der Daten und anzeigen der Liste. Die gewünschte Lok
    in der Liste markieren und zurückgehen auf das Hauptfenster.
    3a) Die ausgewählte Lok wird mit Bild angezeigt und man drückt auf „Bild vergrössern“ und wählt Bearbeiten
    Feldinhalt exportieren (oder mit Rechtsklick Feldinhalt exportieren) aus.
    4a) Den Zielordner über den Explorer auswählen mit D:\CommanderLokbilderPC. (Nach dem ersten Mal
    erkennt der PC den Pfad selbst). Das ausgewählte Foto der Lok steht hinter Datei. Mit Klicken auf
    Speichern wird das Bild in CommanderLokbilderPC übernommen.
    Dann geht es weiter mit 5.



    Anmerkung:
    Die Lokbilder sollten eine Mindestgröße von 128x48 Pixeln nicht unterschreiten, da der Lokbildeditor die Datei sonst nicht lädt. Die lässt sich mit einem Klick der rechten Maustaste auf die Datei und dann Eigenschaften auswählen prüfen. In den Eigenschaften wird auch die Größe des Bildes in Pixeln angeben.

    Hallo zusammen. Wenn Ihr den neuen USB-Treiber runtergeladen habt und die Bildübertragung mit diesem auch nicht geht, dann ist es wohl noch ein Fehler im Programm.

    Hallo Thomas und Bernd. Ich bin froh, daß es bei mir im 2. Anlauf geklappt hat und weiß nicht, ob es an VISTA liegt, da ich mit XP arbeite und bitte Euch, diese Frage an Fa. Viessmann zu stellen

    Hallo Thomas. Ich hatte zuerst die gleiche Meldung. Vermutlich ist das noch ein Fehler.
    Hänge den Commander ab und wieder an. Dann gehst Du in das Bild Lokbilder und
    schaust, ob die Nummern noch über den Loks stehen. Wenn das so ist, läuft auch das
    Übertragen. Tippe auf eine Nummer und dann läuft auch die Übertragung. Gruß

    Hallo sx1. Das mit der Meldung ist wohl noch ein Fehler. Beim 1. mal waren bei mir
    auch die Bildnummern der Lokbilder nicht mehr sichtbar. Dann habe ich den Commander
    ab- und wieder angehängt und jetzt geht es einwandfrei.
    Siehe auch unter Tipps und Tricks: Lokbilder und Lokbildeditor Anleitung, die ich heute
    nach meinen ersten Erfahrungen mit dem Lokbildeditor erstellt habe.
    Ebenso habe ich die Anleitung Commander Grundeinstellungen auf 1.020 angepaßt.

    L396 Lokbilder und Lokbildeditor für Windows XP 1.042 Stand 23.03.2009


    Ist das letzte Software-Update 1.042 geladen? Wenn nein, bitte zuerst das Update einspielen.


    LOKBILDER
    Auf dem Commander Einstieg über den Menüpunkt Systemparameter in Lokbilder.


    Es werden 99 Lokbilder angezeigt, nummeriert von 1 bis 99. Mit 1 Pfeil kann man um 1 Bild vorwärts oder rückwärts blättern, mit 2 Pfeilen um jeweils 10 Bilder und mit |< kommt man an den Anfang, mit >| ans Ende.


    Übernehmen eigener Lokbilder aus einer Hersteller-Homepage in den Commander


    Treiber für XP: Es funktioniert mit dem alten Treiber oder mit Version 2.
    Standardmäßig wird bei XP für das Übertragen der Lokbilder COM 4 benutzt.


    Eigene Lokbilder verwenden:
    Eigene Lokbilder kann man mit dem PC-Programm Viessmann Lokbildeditor
    V 1.00 bearbeiten. Hier ein Beispiel für das Übernehmen eines Lokbildes
    aus einer Hersteller-Homepage in den Commander.


    1. Auf dem PC in Eigene Dateien eine Datei Lokbilder neu erstellen.
    2. Mit dem Internet Explorer auf die Webseite des Herstellers gehen,
    z.B. http://www.trix.de, http://www.roco.cc, http://www.fleischmann.de
    3. Die Artikelnummer eingeben und die betreffende Lok anzeigen.
    4. Auf das Lokbild klicken (evtl. vergrössern) und Bearbeiten Kopieren
    auswählen.
    5. In Eigene Dateien/Lokbilder gehen und das Lokbild einfügen.
    6. Auf dem Commander mit dem blauen Pfeil links die Suchliste "Eigene
    Dateien/Lokbilder" öffnen.
    7. Das gewünschte Bild auswählen. Es wird auf dem Commander angezeigt.
    8. Das Lokbild mit der Scroll-Funktion und durch Eingabe in der Fußzeile
    verkleinern, vergrößern, in der Bildhöhe und Bildbreite ausrichten
    und zurechtrücken.
    9. Den Commander und den PC mit dem USB-Kabel verbinden.
    10. Im Commander in Lokbilder gehen und die Bildnummer mit dem Stift
    markieren, auf die das Lokbild übertragen werden soll.
    11. Auf das Commander-Symbol in der Fußzeile des Commander drücken und
    das Lokbild wird vom PC zum Commander übertragen.
    12. Auf dem PC wird ausgegeben:
    Aktion: Suche C, dann
    Aktion: Übertrage Lokbild, dann
    Das Lokbild wurde erfolgreich zum Commander übertragen.


    Eine Alternative ist das Fotografieren einer Lok und die Übernahme des
    Lokbildes in Eigene Dateien/Lokbilder.


    In diesem Falle werden die Punkte 2., 3. und 4. ersetzt durch:
    2a) Fotografieren der Lok
    3a) Den Fotoapparat mit dem PC verbinden oder den Chip mit dem Foto in den
    Leseschlitz stecken.
    4a) Das Foto mit Bearbeiten Kopieren auf den PC kopieren.
    5. Dann weiter mit 5.


    Anmerkung:
    Die Lokbilder sollten eine Mindestgröße von 128x48 Pixeln nicht unterschreiten, da der Lokbildeditor die Datei sonst nicht lädt. Die lässt sich mit einem Klick der rechten Maustaste auf die Datei und dann Eigenschaften auswählen prüfen. In den Eigenschaften wird auch die Größe des Bildes in Pixeln angeben.

    C007 Hinweis zu meinen Bedienungsanleitungen Stand 23.03.2009


    Ich habe von Anfang an für mich Bedienungsanleitungen für verschiedene Themen zum Commander erstellt, damit ich nach einigen Wochen Pause noch weiß, wie etwas funktioniert. Diese können auch für andere Commander-Kunden hilfreich sein, insbesondere dann, wenn es seitens Viessmann noch keine Dokumentation zu einem Thema gibt oder wenn man bei Viessmann die Informationen aus mehreren Quellen zusammensuchen muß. Deshalb stelle ich meine Texte im Forum zur Verfügung.
    Um diese möglichst kurz zu halten habe ich bewußt auf Bilder verzichtet. Per Software-Update 1.042 und zum 23.03.09 habe ich alle Anleitungen nachgesehen und ergänzt.
    Inzwischen gibt es von Viessmann im Commander Referenzhandbuch untet 4.5.1 ein Symboltabelle Allgemeine Schaltflächen.
    Bei der Überarbeitung der Texte werde ich künftig die Begriffe verwenden, die bei Viessman den Symbolen zugeordnet sind.
    Da ich keine Rückmeldung seitens Viessmann erhalte, weiß ich nicht immer, ob irgendwo Programmfunktionen ergänzt oder Programmfehler verbessert wurden. Sobald ich beim Lesen oder beim Testen etwas finde, berichtige ich die Anleitungen.


    Aktueller Stand per 23.03.2009
    Für Update 1.021 hatte ich neu erstellt:
    Lokbilder und Lokbildeditor für Windows XP Anleitung
    Lokbilder und Lokbildeditor für Windows VISTA Anleitung, ergänzt am 22.8.08
    Rückmeldeabschnitte einrichten Anleitung am 23.12.08
    Standard-Signale und Signaldecoder Bedienungsanleitung
    --------------
    Neu erstellt ab Update 1.021:
    Fahrstraße manuell einrichten Anleitung am 23.12.08
    Muster einer Vollautomatiksteuerung für Bahnhof/Blockstrecke am 07.03.2009
    ----------
    Für Update 1.042 überarbeitet:
    Commander Grundeinstellungen Anleitung
    Lokeditor Bedienungsanleitung
    Weichen und Weichendecoder für DCC Bedienungsanleitung
    Anleitung Loks anlegen, fahren und löschen
    Hilfe bei der Installation von N-Decodern (ergänzt für Railcom am 02.11.2008)
    Gleisbildeditor Bedienungsanleitung
    ----------
    Rückfragen, Anregungen und Korrekturen: per EMail an comfan@t-online.de
    ----------
    In der Spalte letzter Beitrag in der Forumsübersicht sieht man leider nicht das Datum, an dem ich einen Beitrag bearbeitet habe, sondern nur das Datum, an welchem der Beitrag erstmals ins Forum gestellt wurde. Ich schreibe deshalb in die oberste Zeile des Beitrages den Stand des Updates und das letzte Änderungsdatum. Wenn man die Texte in Word editiert und dann in das Forum übernimmt, kommt
    es im Forum zu einigen wenig schönen Änderungen des Layouts, die ich nicht gut finde, aber auch nicht ändern kann. Sorry about that.

    G299 Gleisbildeditor Bedienungsanleitung Stand 1.1042 23.03.2009
    Literatur: C-RHB 2.5.1 Gleisbild-Editor Überblick und Vorgehensweise
    2.5.2 Gleisbildeditor Bedeutung der Feldtypen
    Die Definition einer Fahrstraße setzt zwingend einen Gleisplan voraus.
    Der Gleisbildeditor dient zum Erstellen oder Ändern von 3 Gleisplänen, die
    größer sein können, als das sichtbare Display. Der Gleisplan muß keine
    zusammenhängende Darstellung ergeben, die Übergänge zwischen den Gleisplanseiten kann beliebig sein und eine Verknüpfung der Seiten ist
    weder erforderlich noch möglich (erfolgt implizit bei der Eingabe der
    Rückmeldekontakte).
    Die Bedienung erfolgt über den Touchscreen und über den Navigator.


    Einen Gleisplan editieren:
    - Auswahlfeld Systemschaltfläche links unten drücken
    - Auswählen Gleisplan durch Tippen auf das Gleisplansymbol hinter dem Text.
    Der Commander muß sich im Modus Handbetrieb befinden (Schaltfläche rechts
    unten muß ein rotes Signal Hp0 bzw. Hp0/Sh1 sein).
    - Auswahl des Gleisplans 1,2,3 durch Tippen auf das Symbol vor dem Text.
    - Löschen des Mustergleisplans mit X und speichern des leeren
    Gleisplans mit Diskette und rotem Pfeil rechts.
    - Erstellen des gewünschten Gleisplans:
    -- Gruppierung von Gleissymbolen (Gruppenfeld am linken Bildschirmrand):
    - Felder ohne Funktionen
    - Gleise
    - Weichen
    - Lichtsignale
    - Formsignale
    - Zusatzfelder
    -- Anzeige und Auswahl von Gleissymbolen einer Gruppe:
    - Anzeige der Gleisbildsymbole eine Gruppe in der obersten Bildschirmzeile
    -- Definition eines Gleisplans durch Definition der Gleisplanfelder
    a) Den Cursor durch tippen oder verschieben mit dem Navigator auf das
    gewünschte Feld im Gleisplan stellen.
    b) Beim Antippen eines Symbols in der obersten Bildschirmzeile wird dieses
    auf die Bildschirmposition des Cursors übernommen. Der aktive Feldtyp
    wird links vom Auswahlfeld vergrößert dargestellt.
    c) Je nach Anforderung das Symbol mit einem der Fahrtregler drehen, bis es
    die gewünschte Abbildung zeigt und auf den Navigator drücken, um es im
    Gleisplan zu fixieren.
    Zum Löschen eines bereits definierten Gleisplanfeldes das
    Leerfeldsymbol auf die entsprechende Cursorposition ziehen und auf den
    Navigator drücken. Danach kann das Gleisplanfeld mit einem anderen
    Gleisplansymbol belegt werden.
    d) Den Cursor auf das nächste Gleisplanfeld stellen und mit a) fortfahren
    bis der Gleisplan erstellt ist.
    e) Aus Sicherheitsgründen ist es vorteilhaft, den Gleisplan während der
    während der Arbeit mehrmals mit Tippen auf Diskette/roter Pfeil rechts
    zu speichern.
    f) Den fertigen Gleisplan speichern und den Editor verlassen mit Tippen
    auf das Verlassen-Symbol rechts unten.
    g) Bei Bedarf: den zuletzt gespeicherten Gleisplan mit Diskette/roter
    Pfeil nach links aus dem Speicher zurückholen.
    h) Bei Bedarf: Zoomen des Gleisplans auf 60, 75, 100, 125 % durch Tippen
    auf das Symbol Zoom (zweites von unten links).
    Derzeitige Restriktionen:
    - Da man in senkrechten Feldern (noch) keine Zugnummer eintragen kann, muß
    man diese in waagerechten Felder unterbringen, was den Gleisplan evtl.
    verzerrt und breiter macht, als er normalerweise sein müßte.
    - Manche unterschiedliche Gleissymbole sehen im Gleisplan gleich aus.
    - Unleserliche Darstellung von Gleissymbolen bei einzelnen Zoomstufen

    Hallo wroidl. Unter Tipps und Tricks habe ich die Bedienungsanleitung Lokeditor wieder eingestellt für das Aufnehmen von Loks unter DCC.
    Fleischmann-Loks habe ich auch, jedoch mit unterschiedlichen Decodern. Fleischmann-Sound-Loks haben nach meiner Erfahrung ESU-Decoder (CV8=151).
    Wenn der Commander den Decoder nicht erkennt, auf Karte 1 die Digitaladresse eintragen, die man haben will und im Commander speichern (und die restlichen Daten eingeben).
    Auf Karte 3 muß man aufpassen, denn wenn auf dem Fahrpult schon eine Lok stand, bleiben die CV-Werte dieser Lok erhalten. Um das zu verhindern, muß man alle CV-Werte auf Karte 3 einzeln einlesen (mit Lok und Pfeil nach oben) und im Commander speichern. Bitte auch kontrollieren, ober der Dezimalwert korrekt ist, wenn nicht ändern (stimmt bisher nicht bei Langadressen).

    Hallo Otto. Es war wirklich gut gemeint in dem Sinne, daß Sie nicht zu schnell zu viel erwarten sollten, insbes. nicht, wenn es um spezielle Lösungen geht, die evtl. nicht für jeden
    Benutzer interessant sind. Klar, wenn man etwas neu anfängt, ist man voller Elan, was man
    alles bewegen will. Aber es gibt noch viele Punkte auf unserer Liste, die noch viel Zeit brauchen. Und darauf sollten Sie sich einstellen. Trotzdem viel Spass im im Kreise der Commander-Fans.
    Hallo Rick. Danke. Mehr war da wirklich nicht.

    Hallo Karle. Ich kann es nicht beurteilen, denn ich speise den Strom nicht über den Commander, sondern über ein Netzgerät ein, das ich nach Wunsch einstellen kann.
    Wenn mit 18 V alle Geräte problemlos laufen, würde ich dabei bleiben und daraus kein
    Problem machen. Mir ist damals allerdings von Fachleuten gesagt worden, daß nach
    deren Meinung 18 V für N zu viel seien.

    W699 Bedienungsanleitung Weichen und Weichendecoder 5212 für DCC 1.042 Stand 23.03.2009


    Weichen werden über Weichendecoder an den Commander angeschlossen, z.B. Viessmann 5212 über
    Powermodul 5215.
    Voraussetzung ist der Anschluss der Weichen an den Weichendecoder mit Verkabelung
    und Installation lt. Betriebsanleitung DCC Magnetartikeldecoder 5212, die Definition der Weichen und die
    Einstellung der Weichenadresse am Weichendecoder zusammen mit dem Commander. Es ist darauf zu
    achten, die von der Weiche kommenden Kabel für links und rechts und das Massekabel richtig herum
    am Decoder anzuschließen (je nach Weichenfabrikat: z.B. Trix und Roco grünes Kabel bzw. Fleischmann
    hellbraun an die Buchse grün, bei Trix und Roco rotes Kabel bzw. dunkelbraun bei Fleischmann an die
    Buchse rot. Falls die beiden Kabel vertauscht am 5212 angeschlossen oder auf dem Weg von der Weiche zum
    Weichendecoder vertauscht wurden, schaltet die Weiche auch entsprechend invers, was man mit der
    Einstellung der STELLRICHTUNG (siehe unten) korrigieren könnte. Anders als früher, als man die
    Massekabel in einem gemeinsamen Rückleiter zusammenführen konnte, muß beim 5212 das Massekabel
    (schwarz) jeder Weiche in die zugehörige Massebuchse zwischen der Buchse grün und rot am 5212 gesteckt
    werden.
    Wichtig: Alle elektrischen Anschlussarbeiten dürfen nur bei abgeschaltetem Commander (Fahrstrom) und bei
    abgeschaltetem Trafo (Stromversorgung für Weichen und Weichendecoder) ausgeführt werden.
    ------
    Literatur: Commander-Referenzhandbuch C-RHB 2.2.1 Weichen- und Signaleditor Überblick
    2.2.2 Weichen- und Signaleditor Einstellungen 1.1.2.1 Schalten Weichen und Signale
    4.5.1 Symboltabelle Allgemeine Schaltflächen.
    Bedienungsanleitungen Viessmann DCC Magnetartikeldecoder 5212, Powermodul 5212
    Bedienungsanleitungen der Weichenhersteller


    1. Definition der Weichen im Gleisbildmodus (auch im Direktmodus möglich)

    - Aufruf aus dem Gleisbild durch Drücken des Weichensymbols der betreffenden Weiche 1- 2 Sek.
    (Wenn das Feld kein Weichensymbol enthält, wird angezeigt WEICHE/SIGNAL rot durchgestrichen
    und darunter KEIN WEICHEN/SIGNALFELD)
    oder
    - Aufruf aus dem Menü
    Die Schaltfläche Systemparameter drücken und den Weicheneditor durch drücken des Symbols hinter dem
    Text Weiche/Signal starten (Anzeige wie oben, wenn es kein Weichenfeld ist).


    Unter WEICHE KONFIGURIEREN sind folgende Eintragungen vorzunehmen:


    - WEICHENADRESSE: Auf das Adressfeld tippen und eine gültige Weichenadresse eintippen.
    Weichendecoder (Nummerierung der Weichen in 4er-Blöcken 1-4, 5-8 etc., ein Weichendecoder kann also
    nicht die Adressen 3-6 erhalten. Nicht belegte Adressen im Bereich der Blöcke müssen frei bleiben).
    Mit OK=bestätigen oder mit CL löschen und neu eingeben.
    - STELLRICHTUNG: den Punkt hinter normal antippen (wird grün) oder hinter invertiert, wenn ein falsch
    angeschlossener Antrieb umgepolt werden soll.
    - ANZEIGE
    Es ist bei Bogenweichen möglich, dass die Anzeigerichtung nicht mit der Stellrichtung der Weiche überein-
    stimmt. Deshalb kann man die Anzeigerichtung im Gleisplan von normal auf invertiert umstellen.
    - WEICHENSTELLZEIT: den Stift auf den Einstellpunkt halten und diesen auf die gewünschte Zeit nach
    links oder rechts ziehen.


    Weiter auf die nächste Seite gehen mit Drücken nächste Karteikarte oder zurück mit vorherige Karteikarte.


    - DIGITALSYSTEM: auf den Punkt hinter DCC klicken. Dieser wird grün.
    - STELLEN BEIM EINSCHALTEN: gewünschten Wert anklicken, der grün wird.
    Bei nein stehen die Weichen beim Einschalten wie beim letzten Ausschalten. Oder wählen – oder +.
    - DECODER: Die Nummern ADRESSE und AUSGANG für die Weichenadresse werden angezeigt
    (z.B. Weiche 1 rechts oben, Decoderadresse 001, Ausgang 1 oder Weiche 21=Decoder 006 Ausgang 1)


    Sind die Eintragungen vollständig, auf Speichern (im Commander) drücken und mit Menü verlassen
    aus dem Bild gehen.




    2. Einstellung der Weichenadresse am Weichendecoder 5212 und im Commander für DCC


    a)Zuerst müssen im Commander die Lok Zusatzfunktionen unterdrückt werden.
    Die Schaltfläche Systemparameter drücken und dann bei EDITOREN: SYSTEMPARAMETER, bei
    SYSTEMEINSTELLUNGEN: PROTOKOLL- /VERSTÄRKEREINSTELLUNGEN und bei
    LOK ZUSATZFUNKTIONEN: Z. -FUNKTIONEN UNTERDRÜCKEN auf den grauen Punkt
    drücken, der rot wird und Speichern (im Commander) drücken.
    b) Dann geht es weiter am Weichendecoder:
    =Den roten Punkt am zur Weiche gehörigen Weichendecoder 5212 1 x drücken.
    =Die Weiche am Ausgang 1 des Weichendecoders schaltet 1 x langsam hin und her.
    c) Weiter im Gleisplan
    =Aufruf des Gleisplanes, der die Weiche enthält, über das Darstellungsmenü Loks und Gleisplan.
    =Im Gleisplan die Weiche auswählen. Ganz oben werden 2 Weichensymbole angezeigt: Weiche abzweigend
    (abzweigend gelb unterlegt) und Weiche gerade (geradeaus gelb unterlegt). Auf eines der beiden Symbole
    klicken und die Weiche selbst und die Weiche im Weichenfeld des Gleisplans werden entsprechend
    gestellt.
    d)Hat der Decoder die Adresse akzeptiert, schaltet die am Ausgang 1 angeschlossene Weiche nochmals
    langsam hin und her und die Programmierung für diese Weiche ist abgeschlossen.
    D.h. ab diesem Zeitpunkt kann die Weiche entweder im Gleisplan, im Direktmodus oder automatisch
    in den Fahrstraßen gestellt werden.
    e)Man kann man für diesen Decoder 3 weitere Weichen eingeben, deren Nummern in 4er-Gruppen
    aufeinanderfolgen müssen 1-4, 5-8, 9-12 etc. Andere Gruppierungen sind nicht zulässig.
    f)Falls es nicht klappt, schaltet die Weiche schnell hin und her. Dann bitte den Vorgang ab Punkt a)
    so lange wiederholen bis der Decoder die Weiche akzeptiert hat.
    g)Danach in Punkt a) den roten Punkt auf grau setzen und Speichern (im Commander) drücken.
    h) Für jeden weiteren Decoder weiter bei b) oder wenn wieder neu begonnen wird bei a).

    Hallo Otto. Sie haben zwar Herrn Fuhs direkt angesprochen, aber da er heute am Sonntag vielleicht mal Pause vom Commander macht, antworte ich kurz. (siehe auch mein Beitrag unter Commander Bedienung).
    1) Programmieren auf dem Programmiergleis: siehe bei Tipps und Tricks Bedienungsanleitung Lokeditor
    2) Keyboard-Modus: siehe im Referenzhandbuch S. 30 unter Directmodus.
    Falls Sie nicht wissen, wie man das Referenzhandbuch herunterlädt: es steht bei Commander unter Downloads, Anleitungen.
    3) Stücklisten und 4) eigene Fotos sind nach wie vor fehlende Funktionen.

    Hallo Otto. Ich sehe, Sie sind recht neu im Forum. Bevor Sie das Forum mit Punkten füllen, die schon lange an Viessmann gemeldet wurden oder die schon geklärt sind, rate ich Ihnen, zuerst mit "Suche" den betreffenden Begriff im Forum einzugeben. Dann erhalten Sie alle Beiträge, in denen diese Punkte schon erwähnt wurden. So z.B. zum Thema Programmiergleis.
    ---------
    Die wichtigsten Funktionen zum Programmiergleis habe ich unter Tipps und Tricks im Beitrag Lokeditor Bedienungsanleitung beschrieben und zur Verfügung gestellt, so lange das Referenzhandbuch dieses Thema noch nicht enthält.
    ---------
    Zu Ihrem Thema fehlende Funktionen: Die im Vergleich zur Leistungsbeschreibung auf
    S. 119 im Viessmann-Katalog fehlende Funktionen sind ebenso wie die Fehlerlisten zu verschiedensten Themen wie Loks Loklisten Fahrpulte, Gleisbildern, Rückmeldeabschnitten seit langem an Viessmann gemeldet und werden laufend korrigiert und ergänzt. Die Fertigstellung der fehlenden Punkte und die Beseitung der Fehler erfordert Zeit und
    strapaziert zugegebenermaßen die reichlich vorhandene Geduld der Kunden.
    Wenn Sie nicht genug Zeit und Geduld haben, wäre es besser für Sie gewesen, bei ECOS
    oder Win Digipet zu bleiben.

    Hallo Dirk. Bitte auswählen Commander/Tipps und dann
    Anleitung Fahrstraßen einrichten. Unter anderem kann man sehen, wie man Weichen und Signale in einem Bahnhof bzw. Schattenbahnhof stellen kann. Mit den Signalen kann man jedoch nichts steuern, sondern nur über den jeweiligen Rückmeldeabschnitt. Die Signale zeigen nur den Zustand an.

    Hallo Peterchen. Bitte zuerst lesen, was unter Commander/Softwareupdate steht. Die heruntergeladenen Dateien für den Treiber und das Update 1.014 müssen zuerst entpackt
    werden, bevor man diese installieren kann. Zum Entpacken bietet sich bei XP Winzp selbst
    an. Das Verzeichnis, in welches man den Treiber und die Software entpackt kann man selbst auswählen und wo dieses steht ist nicht vorgeschrieben. Wichtig ist es, die entpackte Version zum Installieren auszuwählen, indem man auf den Eintrag Viessmann Commander Updater klickt.
    Evtl. kann noch helfen, unter Suchen Softwareupdate und Treiberinstallation einzugeben,
    denn dafür gibt es Beiträge im Forum.
    Übrigens: Meine Anleitungen sind im Detail für 1.014 auf den neuesten Stand angepaßt, gelten aber im Prinzip für die vorhergehenden Versionen auch.

    Hallo Dieter. Was das Aussehen der Symbole angeht bin ich leidenschaftslos. Es sind sowieso
    momentan bei weitem nicht alle Symbole verfügbar, die man z.B. bei Loks von Märklin oder
    Trix gemäß den Funktionstasten haben sollte. Aber man kann damit leben. Wenn die Funktionstaste nicht mit einem Symbol belegt ist oder mit einem falschen, wird beim Drücken einer F-Taste trotzdem die Funktion gemäß Belegung im Decoder richtig ausgeführt.

    Hallo Dieter. Ich konnte auch nicht die Bedeutung aller neuen Symbole klar erkennen und habe mir diese durch Herrn Fuhs bestätigen lassen. Das letzte Symbol hinter der Trillerpfeife mit dem grauen Kreis und einem grünen senkrechten Balken darin ist die Glocke. Er hat noch 20) genannt, das bei mir auch fehlt. Ich werde die 20) vorläufig löschen.
    ---------------
    Ich habe heute 7.5. den Text in der Bedienungsanleitung geändert.
    19) Glocke ((fehlt in 1.014, statt dessen steht dort 20))
    20) allgemeiner Ein-/Ausschalter